Der lange Weg des dicken Mannes

Pan Narrans Gürtel dicker MannHabt ihr auch so komische Marotten, bei denen andere Leute immer den Kopf schütteln? Ich habe da so eine in Bezug auf Gürtel: Wenn ich einen Gürtel kaufe, dann muss er die richtige Länge haben, wenn er ins dritte Loch eingesteckt ist. Das gilt für den Augenblick und dann muss er passen. Was danach passiert, ist eine ganz andere Geschichte. Der dicke Mann, der hier stellvertretend am 3. Loch dieses Gürtels steht, hat diese Position schon vor einiger Zeit verlassen. Wie man an den Abnutzungsspuren sieht, ist er immer ein Stückchen weiter gekommen. Von Loch zu Loch hat sich mein Umfang um jeweils etwa 2,8 cm verringert.
 
Jetzt hatte ich die nette Gelegenheit, diesem Gürtel ein neues Loch verpassen zu dürfen. Das geht entweder mit einer profanen Lochzange, oder eben mit Hilfe der beiden Miniatur-Kollegen hier. Sie haben freundlicherweise fürs Foto noch mal stillgehalten, um den Moment festhalten zu können. Das erste neue Loch entstand 14 cm hinter dem ehemals „passenden“ Loch. Und in dem Fall kann mir die Waage tatsächlich mal gestohlen bleiben! Denn für 14 cm weniger Bauchumfang, von denen rund die Hälfte auf 5 Wochen „Steinzeitfutter“ zurückzuführen sind, braucht der dicke Mann keine Waage: Ein einfacher Ledergürtel reicht 🙂
 
Das sind so Momente, in denen ich einfach nur zufrieden bin. Kennt ihr das auch?!
Pan Narrans Gürtel Totale

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3 Replies to “Der lange Weg des dicken Mannes”

  1. Das ist so klasse! Ich freu mich mit dir mit :oD
    Und die Bilder unterstreichen deinen Erfolg ganz wunderbar. Hoffen wir, dass der Weg des dicken Mannes noch ein Stück länger wird ;o)

    Lieb dich :o*

  2. Cooler Blog mit TiltShift Effekt liebevoll umgesetzt! Sprache läuft mir rein, schaue öfters mal vorbei und – weiterhin viel Spaß & Erfolg mit Paleo. PS Du kochst gerne und zählst Fische und Meeresfrüchte dazu. Sehr angenehm. Bin für fischige Rezepte offen! (Die „andern“ essen wohl immer nur Fleisch, Fleisch, Fleisch…)

    1. Hallo Frank 🙂 Ja, Fisch gehört für mich unbedingt dazu – auch wenn ich bisher immer auf „einfache“ Varianten zurückgreife (fertig filettierte Stücke anstelle ganzer Fische). Aber was nicht ist kann ja noch werden 😉
      PS: Die Bilder sind übrigens nicht nachbearbeitet, was den Fokus angeht. Das sind Original-Makro-Aufnahmen, die nur in Sachen Farbe und Helligkeit etwas angepasst wurden.

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